Ironman Hamburg und Waldviertler Eisenmann

Christian Hirner hatte ja beim Ironman Austria bekanntlich Pech mit dem Material und musste das Rennen am Rad vorzeitig beenden. Die Premiere des Ironman Hamburg reizte ihn daher sehr und kurzentschlossen meldete er sich für das Rennen dort an. Hier sein kurzes Statement zu dem Rennen in der Hansestadt:

Die Premiere des Ironman Hamburg war richtig, richtig lässig! Respekt an das Publikum hier, das gewaltig für Stimmung gesorgt hat…das hätte man im ‚kühlen Norden‘ Deutschlands gar nicht vermutet!
Vom sportlichen her war es ein guter, aber kein perfekter Ironman. Mit 9.28,29 wurde es der Gesamt 53. Platz, AK 11. Wir sind sehr glücklich, hier dabei gewesen zu sein!

 

Markus Sageder war nach 2016 auch heuer wieder in Litschau dabei, wo es erneut galt, den Waldviertler Eisenmann bei einem der härtesten Mitteldistanz Rennen in Europa zu küren.

Tolle äußere Bedingungen am Renntag machten das Leiden etwas erträglicher, die harte Radstrecke und die noch härtere Laufstrecke fordern den Athleten dort alles ab. Zum Glück gibt es beim Schwimmen keine Höhenmeter zu überwinden und so stieg er nach 2,3km und knapp 35 Minuten recht weit vorne aus dem Wasser. Am Rad war es dann ein einsames Rennen, die 84km lange und sehr selektive Strecke zieht das Feld von Anfang an in die Länge. Der Halbmarathon ist ein stetiges Auf und Ab, Platz 5 in seiner AK wurde es aber Dank der guten Vorbereitung dann aber doch noch.

Das Motto der Veranstaltung „Die Lutscher sollen zu Hause bleiben“ vom Veranstalter konsequent umgesetzt – das wünscht man sich auch für andere Bewerbe dieser Art…!

Ergebnisse