Markus Polka

Jahrgang: 1979 .
Größe: 182cm
Gewicht: 74kg
Rad: Storck Aero 2
Laufschuh: Zoot
Sonnenbrille: Oakley
Lieblingsdisziplin: Radfahren

 

Seit wann machst du Triathlon?
Seit 2006.

Wie bist du zum Triathlon gekommen bzw. welche sportliche Vergangenheit hast du?
2001 lief ich meinen ersten Marathon, bis 2004 war ich ausschließlich Laufsportler. Seit 2004 bin ich auch am Rennrad unterwegs und Ende 2005 belegte ich meinen ersten Schwimmkurs mit dem Ziel im Jahr darauf auch alle drei Sportarten wettkämpferisch zu verbinden. Es gab eigentlich keine speziellen Personen, die mich zum Triathlon brachten, ich hatte wohl einfach zu viel Zeit und brauchte ein zeitintensives Hobby 😉

Was magst du besonders an dem Sport?
Schwimmen, Radfahren und Laufen sind nun mal die klassischen Breitensportarten, die auch mir großen Spaß machen. Am Anfang meiner Triathlon-„Karriere“ waren es wohl das Ausloten von Leistungsgrenzen und das Erreichen von Zeit- und Platzierungszielen, die mich motivierten. Mittlerweile sind mir z.B. Kameradschaft im Verein, gemeinsames Quälen beim Bergaufradeln oder ohne (viel) zuzunehmen, essen zu können, was immer mir schmeckt, wichtiger. Trotzdem stecke ich mir nach wie vor sportliche Ziele, für die ich auch gerne hart an mir arbeite.

Dein Lieblingsrennen?
Definitiv der Ironman Austria. Auch wenn mich mit diesem Rennen eher eine Hassliebe verbindet, ist der alljährliche große Showdown vor der Haustüre in Klagenfurt ein Event, das ich bereits 6 Mal nicht verpassen wollte.

Auf welches Ergebnis bist du besonders stolz?
Hawaii 2013, schneller am Rad als Craig Alexander (Sieger 2011) und Pete Jacobs (Sieger 2012).

Was machst du neben dem Sport ( Beruf, Familie, ..)?
Ich bin an der Universität Klagenfurt beschäftigt und befasse mich als Finanzwirt mit Forschung und Lehre in diesem Bereich.

Wie gelingt es dir Familie, Beruf und Sport unter einem Hut zu bringen?
Wo ein Wille, da ein Weg. Andere verbringen ihre Freizeit im Wirtshaus, mit der Modelleisenbahn oder im Canasta Club. Mir macht der Sport Spaß, die Zeit dafür findet sich jedenfalls, auch wenn es öfter mal bedeutet, zu nachtschlafender Stunde die Laufschuhe zu schnüren. Und für ein(ige) Bierchen mit Freunden ist dann immer noch Platz im Terminkalender.

Beschreibe dich in 4 Worten?
Ehrgeizig, launisch, undurchschnittlich, fair

Dein Lebensmotto?
Man hat es nicht leicht, aber auch nicht schwer.